Flashback Friday: Ace da Brain – Magic Waters

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In unserer Rubrik “Flashback Friday” schauen wir auf Trance vergangener Tage zurück. Heute: Ace da Brain – Magic Waters (Original Mix)

Heute möchte ich Euch ein besonders schönes Lied vorstellen – es handelt sich dabei um eines meiner Lieblingslieder. Es handelt sich um Ace da Brain’s „Magic Waters“, der in allen Variationen einfach nur grandios ist.

Ace da Brain (Andreas Schmidt) wurde 1976 in einer Kleinstadt nahe Frankfurt geboren. Er ging noch in Deutschland zur Grundschule, wechselte dann aber auf internationale Schulen in Bangkok und Neu Delhi. Nach dem Abitur leistete er den Wehrdienst in einer Spezialeinheit ab und ging danach zur Universität. Seit 1998 frönt er seiner Leidenschaft, der Produktion von guter Trance Music und hat seitdem einige Kooperationen geschlossen, die zu verschiedenen, teils sehr interessanten Ergebnissen führte, wie zum Beispiel mit Marc la Cruz, aus welcher der eher dunkel angehauchte Titel „Eriel“ entsprang.

Ich weiß leider nicht mehr genau, wann der Track das erste Mal released wurde (könnte so um 2000-2005 gewesen sein), Discogs sagt mir „2011“, was sich allerdings nur auf Ace da Brain’s Rework dieses wunderschönen Tracks bezieht. Der Grund, warum dieses Lied in 2011/2012 nochmal „gepushed“ wurde, mag sein, dass sich der mittlerweile bestens bekannte Ronny K aus Tschechien (jetzt wohnhaft in London, UK) an einen Remix gesetzt hat, der – wie wohl alle Lieder von Ronny K – einen Senkrechtstart in Sachen Beliebtheit hinlegte.

Das Tolle am Originaltrack von Ace da Brain – und das hat auch Ronny K nicht besser hinbekommen – ist, dass man, je öfter man diesem Track zuhört, immer mehr „Schichten“ findet – also Instrumente und Effekte, die erst nach und nach zu Tage treten, wenn man sich etwas von der „Hauptmelodie“ abwendet und in den Hintergrund hört. Einfach genial.

Der Remix von Ronny K („Ronny K. & David WurCZel Guitar Emotion Remix“) wurde in 2012 released und ist in meinen Augen eine sehr schöne Variation … muss ich jedoch wählen, bleibe ich beim Original.

Ich stelle Euch beide Versionen hier vor – entscheidet selbst, welche Euch besser gefällt. Schreibt doch einfach, welchen Mix Ihr schöner findet und warum, das interessiert uns auch.

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